(Quelle: 1jps)

  • From:
  • nerdsandgamersftw
  • Origin:
killscreen:

[via ssheep]

killscreen:

[via ssheep]

killscreen:

Disney Princesses vs. Capcom” [via MikeVDesign]

dotcore:

Poké Bugs.by Manfred Maroto.
Available on Society6.

dotcore:

Poké Bugs.
by Manfred Maroto.

Available on Society6.

(Quelle: dotcore)

  • From:
  • nerdsandgamersftw
  • Origin: Dotcore.
land0ffairies:

jackhowardvevo:

headlikeanorange:

Rufous elephant shrew (Hidden Kingdoms - BBC)

NOOT NOOT 


OH MY GOD AW

land0ffairies:

jackhowardvevo:

headlikeanorange:

Rufous elephant shrew (Hidden Kingdoms - BBC)

NOOT NOOT 

OH MY GOD AW

motion-picture-maniacs:

Stanley Kubrick was a master of symetric visual shots that you’ll keep in mind forever.

.

Quelle: kogonada

kumokitsune:

Every now and again I go through this phase of thinking that I need to get back in to Pokémon.  With the recent Twitch Plays Pokémon and bumping in to more people playing X and Y, I’m finding the nostalgia kicking in again.  That and the fact that whenever I open my desk drawer, my Game Boy and copy of Red are staring right back up at me.

I’m a little torn on whether I want to start over from the very beginning or just pick up a copy of X or Y and go from there…

(Quelle: Flickr / ruu)

motion-picture-maniacs:

Warm Bodies

Romeo und Julia im Zombieland

„Was mache ich bloß aus meinem Leben? Ich bin so blass, ich sollte mehr an die frische Luft gehen und gesünder essen. Meine Körperhaltung ist miserabel, ich sollte gerader gehen. Man hätte mehr Respekt vor mir, wenn ich aufrechter ginge. Was ist los mit mir, ich will doch nur Freunde finden?! Warum krieg‘ ich keinen Kontakt zu anderen Menschen?“ – Das sind die ersten Worte von R an die Zuschauer. R lebt am Flughafen, schlurft emotionslos durch die Gegend, rempelt hier und da Leute an und hat selbst für seinen besten Freund M nicht mehr als brummeliges Gurgeln übrig. Das alles klingt nach einem Film über einen orientierungslosen mürrischen Teenager und das ist es auch – allerdings ist dieser Teenager ein Untoter mit großem Appetit auf menschliche Gehirne. Ladies and Gentlemen, begrüßen Sie den wohl liebenswürdigsten Zombie aller Zeiten: R.

Die Zombie-Apokalypse ist gekommen. Untote streifen immer-hungrig durch das Land und haben besonders großen Appetit auf die Denkapparate der überlebenden Menschen. Beim Genuss der grauen Zellen widerfährt ihnen eine Art Kick: Sie durchleben die Erinnerungen und Gefühle des Menschen und wissen für einen kurzen Moment wieder, wie es war ein Mensch zu sein. Nachdem R (Nicholas Hoult) eines Tages das Hirn von Perry (Dave Franco)  gekostet hat, dreht sich sein Dasein um 180 Grad. Perry hatte eine große Liebe, Julie (Teresa Palmer) und schlagartig wird auch R von starken Gefühlen für das schöne Mädchen überwältigt. Auch Julie merkt, dass R anders ist als die restlichen Zombies und so knüpfen beide ein zartes und befremdliches Band, das immer nahe am Zerreißen ist aufgrund von anderen Untoten, anderen Überlebenden und vor allem Julies Vater (John Malkovich).

Ein Menschenmädchen und ein Untoter verlieben sich und führen eine Bilderbuchromanze? Wo haben wir das schon einmal gehört… Warm Bodies hatte mit großen Vorurteilen zu kämpfen, allen voran dem Vorwurf, ein neues Twilight zu werden und eine weitere Gattung an Monstern zu verhunzen und verhätscheln. Doch Jonathan Levines Werk ist entgegen aller negativen Erwartungen ein origineller und witziger Film, der garantiert im Gedächtnis bleibt. Die Buchvorlage „Mein fahler Freund“ liefert Isaac Marion und hat nichts mit einem überemotionalen Teenieroman zu tun.

Der Film überzeugt ab der ersten Minute. Die düsteren Farben und die triste Weltdarstellung versetzen einen sofort in die richtige Stimmung. Warm Bodies ist kein Horrorfilm, weiß jedoch stellenweise geschickt zu erschrecken. Insgesamt ist der Film eine Komödie, die in Richtung Shaun of the Dead geht und vor allem mit Witz und Ironie die Zuschauer überzeugt. Rs zynische Kommentare aus dem Voice Over machen den besonderen Charme des Films aus. Die Sympathie mit ihm und den anderen Zombies wird vor allem dadurch erleichtert, dass hier nicht die Zombies die bösen sind, sondern es noch blutrünstigere Kreaturen gibt: die Knochen. Diese fleischlosen, fiesen und blutrünstigen Megazombies stellen für Menschen und Untote gleichermaßen eine Bedrohung dar und lassen R und Co. umso liebenswürdiger erscheinen.

Die Lovestory ist süß ohne kitschig zu sein. Zombie R ist kein strahlender Prinz, sondern ein blasser, schlurfender Toter. Und Julie ist kein hilfsbedürftiges ängstliches Mädchen, sondern eine apokalypsengeprüfte Powerfrau. Die Namen R und Julie kommen nicht von ungefähr. Warm Bodies ist Romeo und Julia im Zombieland. Verbotene Liebe und romantische Balkonszene inklusive.

R ist ein Plattensammler und steht auf große Liebeshymnen aus den 80er Jahren. Jimmy Cliff, Bruce Springsteen, Guns’N’Roses und weitere Rockgrößen schmücken den Soundtrack und sorgen für die richtigen Klänge zur richtigen Zeit.

Jammerschade: Nach der ersten Hälfte beginnt die Spannungskurve auszuleiern und humpelt schließlich mit nachgezogenem Bein ihrem vorhersehbaren Ende entgegen.

Alles in allem ist Warm Bodies jedoch eine originelle und absolut sehenswerte Zombieromanze, die mit Klischees aufräumt und in Erinnerung bleibt. Denn wo noch immer genug Lebensadern schlagen um sich (lebens-)hungrig durch die Straßen zu schleifen, können eventuell auch totgeglaubte Herzen wieder pochen.

Ich vergebe 7 Couchpotatoes.

7 Couchpotatoes photo 07-couchpotatos.jpg

Quelle Trailer: KinoCheck

-

Übrigens: Die Review ist Teil einer weiteren Coop mit unserer Lieblingsbloggerin von Lebens[leseliebe]lust. Ihre Rezension zur Buchvorlage von “Warm Bodies” gibt es hier.

onamelancholyhill:

devdevnumnums:

madlori:

This guy.

I’m calling it now.

I see great things ahead for this guy.

#acting.

I cannot stop reblogging this.

(Quelle: medusajellyfish)

motion-picture-maniacs:

The Wolf of Wall Street

Wer hat Angst vorm bösen Wolf?

New York City Mitte der 80er Jahre: Der junge Jordan Belfort (Leonardo DiCaprio) träumt seinen ganz eigenen American Dream und weiß genau, wie er diesen erreichen will. Er steigt mithilfe von Mark Hanna (Matthew McConaughey) an der Börse ein und fuchst sich innerhalb kürzester Zeit zum Vorzeige-Spekulanten. Ausgerechnet als er auf seinem erstmaligen Zenit ankommt, wirft ihn – wie viele andere Broker – ein gewaltiger Börsenkrach, der Black Monday, aus den Latschen. Doch der ehrgeizige Belfort bleibt nicht lange am Boden. Durch Cleverness und beeindruckende Überzeugungskunst gründet er zusammen mit anderen (darunter Jonah Hill) eine eigene Maklerfirma, die er in rasanter Geschwindigkeit hochzieht. Schnell sind er und seine Mitgründer Millionäre und kosten ihren neuen Lebensstil exzessiv aus. Sex im Büro, Drogen zu jeder Tageszeit, Sportwagen und Luxusartikel bestimmen von nun an den Alltag. Der enorme Erfolg der Firma macht die Presse neugierig. In einem Artikel wird Belfort als der „Wolf of Wall Street“ betitelt. Doch nicht nur die Medien werden aufgrund seines raschen Erfolgs stutzig, auch das FBI riecht einen falschen Braten, allen voran Agent Patrick Denham (Kyle Chandler).

Martin Scorsese ist einer der renommiertesten und einflussreichsten Filmemacher der Welt (“Departed - Unter Feinden” 2006, “GoodFellas - Drei Jahrzehnte in der Mafia” 1990, “Taxi Driver” 1976 u. v. a.). Wo sein Name drauf steht, sind die Erwartungen enorm. Das gilt sowohl für Zuschauer, als auch für alle am Set. Jonah Hill soll laut eigener Aussage nach der Anfrage direkt für seine Rolle in „Wolf of Wall Street“ unterschrieben haben, ohne das Script gelesen zu haben und hätte sie auch ohne jegliche Gage übernommen. Für die Filmbiographie über den New Yorker Börsenhai Jordan Belfort engagierte Scorcese Leonardo DiCaprio, mit dem er bereits mehrere Male zusammengearbeitet hatte. Entstanden ist ein Börsenfilm, der sich storytechnisch nicht herausragend von anderen seiner Art differenziert. Was diesen Film jedoch großartig macht, sind die interessanten Charaktere und deren mitreißende schauspielerische Umsetzung.

Drei Stunden fesselt „Wolf of Wall Street“ seine Zuschauer an die Kinosessel, doch trotz der Scorcese-spezifischen sehr langen Dialogszenen kommt keine Durststrecke auf. Vielmehr ist der Film eine laute, schrille und dynamische Spritztour durch New York, Partys und – immer nahezu platzende – Seifenblasenwelten.

Belfort ist kein Wolf im Schafspelz, sondern ein durch und durch unersättliches Börsenraubtier, der sich egoistisch und rücksichtslos nimmt was er will, um seinen American Dream zu verwirklichen. Leonardo DiCaprio hat zuletzt in der Rolle des Candy in „Django Unchained“ bewiesen, wie fabelhaft er den eiskalten Fiesling spielen kann. Als Wolf ist er manipulativ und charmant, was ihn zu einer mitreißenden negativen Hauptfigur macht. Die Leute wissen nicht was sie wollen, bis ihnen eingetrichtert wird, dass sie es brauchen – gemäß dieser Lebensphilosophie schafft er es ein Vermögen aufzubauen. Die neben DiCaprio wohl interessanteste Figur mimt Jonah Hill. Jonah Hill? Das ist doch dieser dickliche Lockenkopf, der immer den Witzbold in Teeniekomödien spielt! Die Zeiten scheinen für’s Erste vorbei, denn nicht nur im aktuellen Film, sondern auch bereits in Moneyball, wusste Hill die Kritiker von seinem Talent als Charakterdarsteller zu überzeugen.

Die Filmbiographie wimmelt von expliziten Nacktszenen und Kraftausdrücken und wer dort zimperlich ist, wird wohl nicht viel für die Story übrighaben. Zynische Bemerkungen, Schimpfwörter und Schonungslosigkeit tragen jedoch enorm zum Feeling des Films bei. Außerdem sind die ausgedehnten Dialogszenen nicht Jedermanns Sache.

Scorcese ist berühmt geworden mit seinen Werken über Mafiageschäfte in der US-amerikanischen Unterwelt und für ausdrucksstarke Szenen, die garantiert in Erinnerung bleiben. Und dies gelingt ihm auch mit seinem neuesten Stück.

Fünf Oscar-Nominierungen sprechen für sich. Macher und Fans von „Wolf of Wall Street“ dürfen zur Preisverleihung gleich mehrmals zittern: Bester Film, Bester Hauptdarsteller für Leonardo DiCaprio, Bester Nebendarsteller für Jonah Hill, Beste Regie für Martin Scorsese und Bestes adaptiertes Drehbuch für Terence Winter.

.

Ich vergebe dafür 8/10 Couchpotatoes.

8 Couchpotatoes photo 08-couchpotatos.jpg

Quelle Trailer: Universal Pictures Germany

-

Wer hat Lust auf einen Tanz mit dem Wolf?

 

For the first time in my life I want something that lasts. And I want it with you.

(Quelle: jakeperaltz)

game of thrones meme: eight characters  |  [3/8] Jon Snow

He was no true Stark, had never been one… but he could die like one. Let them say that Eddard Stark had fathered four sons, not three.”

Load More

Older>

Search